Polen und China – leider recht gehabt

In vorigen Posts habe ich auf die schlechten Aussichten für China und Polen hingewiesen.

China ist am Ende der Fahnenstange, die angehäuften inneren Widersprüche des Turbokapitalismus zentralistisch auszugleichen. Im Grunde folgte dem Hyperkapitalismus seid 2008 ein Hyperkeynsianismus. Wie Thomas Ebermann in der Januar-Konkret richtig und leider auch nicht neu ausführt, kann der Keynsianismus nicht auf Dauer die Wirdersprüche des Kapitalismus ausbügeln.

In Polen ist dank der Gleichgültigkeit eine klerikal-faschistische Regierung an der Macht. Und Diese macht alles, die Demokratie abzuschaffen. In der Konsequenz wird der Zloty immer weicher, weil immer mehr Investoren Geld aus Polen abziehen. Das großmäulig verkündete Wirtschaftswachstum von 3,6 % kann sich die Regierung dahin stecken, wo die Sonne nie scheint.

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